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Die Sage vom Jägerbild


Der Ursprung der „Sage vom Jägerbild“ geht auf die Zeit des Wildschützentums vor Errichtung der Pfarrei Breitenberg zurück.
Damals mussten die Bewohner der „Neuen Welt“ religiösen Zuspruch in den umliegenden Pfarreien Wegscheid, Hauzenberg und Waldkirchen suchen. In Anbetracht dieser weiten Wegstrecken gingen vor allem junge Burschen ihren Nebenbeschäftigungen nach.

Besonders gefragt war dabei das Jagen und Fischen. Als eines Sonntags ein junger Kerl wieder seiner Freizeit huldigte und dabei auf den Herrgott vergaß, sah er plötzlich hinter einem großen Stein

einen gewaltigen Hirsch stehen. Er legte seinen Feuerstutzen an und bevor noch das Pulver auf der Pfanne abbrannte, sah er ein Kruzifix zwischen den Geweihstangen des Hirsches aufleuchten. Erschrocken warf er das Gewehr weg, kniete nieder und betete.

Zum dauernden Gedächtnis an diese Begebenheit ließ der Wildschütz an einer Linde, dem Stein gegenüber, ein Bild mit der Wundersamen Erscheinung anbringen.

Im Laufe der Jahre wurde die Gegend besiedelt und erhielt den Namen "Jägerbild".

 

 

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